Begegnungsstadt

"Die historische Altstadt ist belebt und gilt im St. Galler Rheintal als Treffpunkt und lebendiger Begegnungsort.", das ist die Vision des Stadtrats zur Entwicklung der Altstadt.

Begegnungsstadt

 

Im Jahr 2014 startete der Stadtrat das Projekt «Begegnungsstadt» als Mitwirkungsprozess mit dem Ziel, konkrete Massnahmen und einen Handlungsplan zu erarbeiten und gemeinsam anzupacken, um die Attraktivität der Altstadt als Begegnungs-, Einkauf- und Wohnort zu sichern.

Erläuterungen zum Mitwirkungsprozess
Dem Stadtrat war es wichtig, die betroffenen Liegenschaftseigentümerinnen und -eigentümer, die Gewerbetreibenden und Gastronomiebetriebe aber auch die Bewohnerinnen und Bewohner der Altstadt, weitere Anspruchsgruppen und die interessierte Bevölkerung mit einem breit abgestützten Mitwirkungsprozess an der Entwicklung der Altstadt zu beteiligen, um die die vorhandenen Kräfte zu bündeln.

Zwei Experten der Kompetenz- und Beratungsstelle Netzwerk Altstadt begleiteten den Prozess, brachten ihre Erfahrungen und eine Aussensicht ein. Netzwerk Altstadt ist spezialisiert auf Fragen des Strukturwandels in den Zentren von Kleinstädten und historischen Ortskernen. Erfahren Sie mehr unter www.netzwerk-altstadt.ch.

Nachdem zwei öffentliche Veranstaltungen, eine Befragung der Liegenschaftseigentümerinnen und -eigentümer sowie der Gewerbetreibenden und mehrere Arbeits- und Begleitgruppensitzungen durchgeführt wurden, reichte die IG Autofreie Marktgasse mitten im laufenden Prozess im Juni 2015 ihre Initiative für eine autofreie Marktgasse ein. Der Stadtrat entschied darauf, das Projekt «Begegnungsstadt» zu stoppen. Der Prozess und die bis dahin erzielten Resultate sind im Projektbericht vom 23. Februar 2015 erläutert.

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