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RhEMA setzt Präventionszeichen

An der diesjährigen RhEMA vom 26. April 2013 bis zum 5. Mai 2013 werden in Punkto Suchtmittel- Prävention Zeichen gesetzt. Die Jugendarbeit und die Suchtberatung aus dem Oberen Rheintal sind mit einer gemeinsamen Aktion am 1. Messetag, Samstag, 27. April 2013, von 14.00 bis 20.00 Uhr vor dem Haupteingang stationiert. Nebst der KENNiDI-Bar sind diesjährig auch erstmalig Scooter-Simulatoren testfahrbereit.

Die RhEMA bemüht sich aktiv um einen bewussten Umgang mit Suchtmitteln. Dem Veranstalter der Messe liegt es am Herzen, aktuellen negativen Trends - speziell im Bereich des Kampftrinkens unter Jugendlichen - entgegenzuwirken. Zu den diversen Präventions-Projekten gehört neben dem Einsatz von „poinzz“ auch die Unterstützung der Aktion vom 27. April 2013. Um die unentbehrlichen Präventionsbemühungen in der Bevölkerung voranzutreiben, stellt die RhEMA der Suchtberatung und der Jugendarbeit Standfläche für ihr Schaffen zur Verfügung.

KENNiDI 4 Teens
Die Jugend-Bar wurde im April 2011 von elf Gemeinden (Rüthi bis St. Margrethen) mit dem Ziel angeschafft, diese an möglichst vielen Jugend-Events zu präsentieren. Im Idealfall buchen Veranstalter die Bar bei der Jugendarbeit Oberes Rheintal (für das Mittelrheintal via Jugendnetzwerk SDM) und bewirtschaften dann an ihrem Event die Bar eigenverantwortlich. Vorab werden die mitarbeitenden Jugendlichen im Cocktail-Mixkurs ausgebildet, um dann attraktive, alkoholfreie Drinks mixen zu können. Erste Erfahrungen der 16 vergangenen Einsätze zeigen, dass der Slogan „niemals umkippen“ bestens ankommt und auch an der RhEMA 2013 für gute Partylaune ohne Katerstimmung sorgen wird.

Scooter-Simulatoren
Was früher Töffli waren, sind heute Scooter und Roller, die unter Heranwachsenden sehr populär sind. Aus diesem Grund haben die Verantwortlichen von der Fachstelle ASN Fahrsimulatoren gebucht, mit denen FahrerInnen gegenüber Gefahren von Suchtmitteln im Strassenverkehr sensibilisiert werden. Nach einer kurzen interaktiven Einführung können die RhEMA-Gäste die Auswirkungen am eigenen Leib erfahren und den Unterschied zwischen Nüchternheit und Angetrunkenheit (und deren Auswirkungen wie z.B. Tunnelblick und Reaktionszeitverzögerung) beim Lenken des Scooters simulieren.
Gruppe Präventionseinsatz
Freuen sich auf den Präventionseinsatz: Christoph Wild (Leiter Suchtberatung), Thomas Ammann (Präsident Suchtberatung), Kerstin Schlegel (Leitung Administration und Tagungen der RhEMA) und Ruedi Gasser (Leiter Jugendarbeit)

Datum der Neuigkeit 19. Apr. 2013
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