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Hallenbad GESA - Strategieentscheid 2 durch den Stadtrat gefällt

Der Stadtrat hat sich aufgrund der vorliegenden Berechnungen entschieden, die Variante Schulschwimmbad, Freizeit- und Familienbad mit Wellness (z.B. Solebecken, Whirlpool, Sauna) ohne Fitnesscenter weiter zu verfolgen.

Das Hallenbad GESA ist 40 Jahre alt, die technischen Anlagen und die Bausubstanz sind sehr veraltet. Dadurch steigt auch der Unterhaltsaufwand und Ersatzteile sind teilweise nicht mehr erhältlich. Eine Sanierung des Hallenbades ist zwingend notwendig um den Betrieb weiterführen zu können.

Auf der Basis der Vernehmlassung von Ende 2012 hat der Stadtrat im März 2013 eine Auswertung vorgenommen und das weitere Vorgehen definiert. Die Arbeitsgruppe „Hallenbad“ hat in der Zwischenzeit diverse Berechnungen, basierend auf dem Businessplan der s.a.b gmbh, vorgenommen. Es wurden folgende Varianten ausgearbeitet: ein Hallenbad für das Schulschwimmen, die Erweiterungsoption 1 mit Anlagen für ein Familienbad sowie eine Erweiterungsoption 2 zum Freizeitbad mit einem Wellnessbereich (z.B. Solebecken, Whirlpool, Sauna). Ausserdem wurde als Untervariante geprüft, ob ein privat geführtes Fitnesscenter angegliedert werden soll. Bei allen Varianten ist mit einer Mehrbelastung von ca. Fr. 500‘000 inkl. Kapitalkosten (rund 3 Steuerprozente) auszugehen.

Basierend auf den Analysen hat sich der Stadtrat für die Variante Schul-, Familien- und Freizeitbad mit Wellnessbereich entschieden. Er hat bewusst auf die Führung eines Fitnesscenters durch Private verzichtet.

Die Berechnungen zeigen, dass das Wellnessangebot das jährliche Defizit reduzieren kann. Die Investitionskosten für ein Schul-, Familien- und Freizeitbad belaufen sich auf ca. Fr. 16,7 Millionen. Im Vergleich zum Schul- und Familienbad sind die Investitionskosten rund Fr. 3,6 Millionen höher. Das jährliche Betriebsdefizit des Frei- und Hallenbads GESA liegt bei ca. Fr. 1,1 Millionen (gegenüber Fr. 1,2 Millionen bei einem Schul- und Familienbad). Das heutige jährliche Defizit der GESA liegt bei knapp Fr. 600‘000 (rund 3.5 Steuerprozent), wobei darin keine Kapitalkosten berücksichtigt sind. Die Zahlen sind zum jetzigen Zeitpunkt noch mit erheblichen Ungewissheiten behaftet, da erst eine Studie und noch kein Projekt vorliegen.

Im November 2013 wird der Stadtrat die Gemeinderäte des Oberen Rheintals informieren. Ziel ist es, eine angemessene Beteiligung der Regionsgemeinden zu erreichen.

An der Bürgerversammlung vom 28. November 2013 folgen weitere Informationen zum Variantenentscheid.

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger werden voraussichtlich an der Bürgerversammlung vom Mai 2014 über einen Projektierungskredit befinden können.

Datum der Neuigkeit 17. Okt. 2013
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